Freitag, 31. Mai 2013

Wenn die Bienen nicht wollen....

Gestern war richtig viel los beim Storchschnabel. Überall summte und brummte es. Klar das ich mir mein Stativ schnappte und mich auf die Lauer legte. Als ich mit der Makrofotografie anfing versuchte ich hauptsächlich Insekten zu fotografieren. Es war also eine Art von Rückbesinnung.

Nun ja, kaum war die Kamera aufgebaut verstummte das Gesumme. Keine Ahnung was die gegen mich haben, aber die Blüten, die eben noch hoch frequentiert waren, wurden jetzt ignoriert. Schnell kam Langweile auf und ich schaute mir die Blüten ein wenig genauer an. Bisher war der Storchschnabel für mich ziemlich uninteressant. Ich konnte mit den Blüten nicht so wirklich was anfangen. Dann viel mein Blick auf verblühte Rest und siehe da, hier taten sich grafische Wunder auf:




Der Vollständigkeit halber eins der wenigen Bienchen Bilder.Nicht wirklich gelungen. Die Biester sind schnell, kommen selten dorthin wo man sie haben möchte und mit dem Scharfstellen tue ich mich schwer:


Die Erkenntnis des Tages:  Insekten sind nett, aber ehrlich gesagt, nichts für mich. Zeitnehmen, die Kamera schwenken und im Makrobereich einfach ein bischen sich umschauen fördert immer wieder neue Entdeckungen zu Tage. Keine Hektik, ein ruhiges Arbeiten, genau das richtige zum Entspannen.

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